2014-09-12 Friday Bar Harbor to Cape Ann (near Boston, MA)

09:15 Start from Bar Harbor to Bangor on US 3, than I-95 and Maine Tollway to Nedw Hampshire border, than I-95 to US 128 East towards Gloucester on Cape Ann, a prominent promontory 30 miles north of Boston.

The last hours drive before our arrival we became a taste of the New England driving styles. All of a sudden we were not alone on the road anymore, everybody goes up to 30% above the posted speed limit and weaving and honking and tailgating seems to be the norm.

We had reservations at the Cape Ann CG which is only 2 miles off the exit 13 off 128. At 16:00 we checked in. The CG the most rustic commercial CG we so far have encountered. It is on a granite outcrop overlooking the Annisquam river and its salt marshes. The sites are big and each one is different, as the geography of the hill will allow it. The access roads are narrow and winding and it takes careful maneuvering NOT to scrape the trailer on trees or granite boulders. Our site has full hookup, partial shade and a big rock fireplace. And it is quiet! We are tired and go to sleep early.

 

Freitag, 12. September 2014

Die Sonne scheint wieder, nur der ein kalter NO-Wind weht, ca. 13 Grad. Wir starten gegen 9.15 Uhr.

Auf den Strassen herrscht ziemlicher Verkehr, viele nuetzen das gute Wetter nochmal fuer einen Wochenend-Trip. Die Fahrt geht durch eine Waldlandschaft mit Laub- und Nadelbaeumen, auffallend sind die vielen Tujabaeume.

Gegen 16 Uhr kommen wir auf unserem neuen Campground in Gloucester in Massachussetts an. Es ist ein Ferienort wie aus dem Bilderbuch. An einer Atlantikbucht, was heisst da einer Bucht, eine Bucht reiht sich an die andere. Viele steile Klippen, dann wieder eine Sandbeach. Der Tourismus ist noch in vollem Gange. Wir sind ca. 50 km noerdlich von Boston, naeher war kein Campground zu bekommen. Aber unser Campground am Cape Anne, der ist schon eine ganz grosse Besonderheit. Er liegt wieder etwas ausserhalb an einem Felsenberg, allerdings der ist nur ca. 50 m hoch ueber Meershoehe. Alles Wald, fast ein Urwald und ueberall dazwischen liegen die Stellplaetze, ziemlich rustikal. Wir haben einen Platz mit Strom, Wasser und Abwasser, davon gibt es aber nur sehr wenige, meist nur Strom und die Mehrheit sind Zeltplaetze. Rudi muss bei unserer Auffahrt zu unserem Platz ziemlich aufpassen und rangieren, es ist eng und steil.

Nach doch langer Fahr- bzw. Sitzzeit ca. 5 Stunden, sind wir beide muede und gehen bald schlafen. Himmlische Ruhe, nur ab und zu ruft ein Vogel und die vielen Erdhoernchen und Eichkaetzchen pfeifen und keckern.

Leave a Reply