Monthly Archives: July 2014

2014-07-25 Day in Montreal

English:

About 20 miles to downtown (old) Montreal. First, the traffic is not bad, but in the real old part around Place d’Armes and the Notre Dame cathedral it became real bad, you had to watch out not only for the crazy Montreal drivers, but also for the careless tourists and the reckless muni busses. Where lucky to finally find a parking lot which could accommodate the Van. Before that I had followed an SUV down a steep and narrow entrance into a parking garage only to find out that the actual garage height was only for Minis and Smart cars.  The parking lot was near the china town area and it cost 14 CDN for 2 hours or 21 for 24 hours. This gave us all the time to visit the Cathedral @ 5.00 bucks each, to stroll down the narrow streets to the old harbor.

Our lunch was Vietnamese and good and plenty in china town. After a leisurly repas in a harborside cafe, we started the way home and that was taxing my patience to the utmost. virtually every road had a construction area with only single lane. There was no work going on at any of the sites, as this was the construction workers 2 week holiday season. nevertheless it took us more than 40 minutes for 4 miles or so to reach  the bridge over the Saint Lawrence river and highway 20.  Helga remarked that the traffic was worse than the one in the three largest German cities combined.

Deutsch:

Freitag, 25. Juni 2014

 

Wir fahren nach dem Fruehstueck nach Montreal Down Town. Finden einen Parkplatz fuer den ganzen Tag 21 Can. $. Zuerst schlendern wir durch die sog. China-Town, alles chin. Vietnam. Und andere asiatische Laeden, Lokale und Staende an der Strasse. Diese China-Town befindet sich innerhalb von 2 grossen chinesischen Toren und kleinen Nebenstrassen. Es wird wirklich alles angeboten, natuerlich alles keine Originale. Wir essen bei einem Vietnamesen, sehr gut und schmackhaft. Dann nehmen wir die Altstadt von Montreal in Angriff. Zuerst natuerlich Notre Dame. Eine unwahrscheinlich prachtvolle Kirche. Da stecken Werte drinnen, von denen koennen wir nur traeumen. Eintritt 5 $, selbst in die Kirche kann man nicht umsonst. Nur bei Gottesdiensten. Auch hier alles etwas a la Boheme. Alles wuselt durcheinander. Viele Kunst-Galerien, Andenken und und. Das Geld muss man festhalten. Am sog. Alten Hafen beobachten wir bei einem kuehlen Getraenk (ohne Alkohol) die Menschen aller Rassen und Hautfarben. Ein buntes Gemisch.

Die Heimfahrt wird dann zu einem richtigen Abenteuer. Totales Verkehrschaos, Baustelle an Baustelle und Rush hour wie Muenchen-Stgt.-Berlin zusammen. Sowas haben wir noch nicht erlebt. Aber Rudi mit seiner bayr. Ruhe bringt uns gut zu unserem Campground zurueck. Wieder ein schoener Tag.

2014-07-24 Donnerstag Ottawa to Montreal

English:

We left Ottawas Municipial CG and couple of hours and 417 Km later we arrived at the Alouette CG. Off PCH 20 about 20 miles east of downtown Montreal.

Very nice commercial CG, but our site was a bit tilted, so for our 3 nights there the water in the bathtub did not drain completely. One of the many hazards of camping!

Deutsch:

Donnerstag, 24. Juni 2014

Gegen 9.15 Uhr fahren wir weiter in Richtung Montreal. Montreal hat ca. 1.7 Mill. EW in der Stadt und in der Umgebung nochmal ca. 3.8 Mill. Die Fahrerei ist nicht gerade ein Vergnuegen aber Rudi findet den Weg immer. Gegen 15 Uhr Ankuft auf dem Campground ALOUETTE im Osten von Montreal. Ein riesengrosser Campground mit vielen Dauerplaetzen. Ca. 21 Grad mit Sonnenschein.

2014-07-23 Wednesday in Ottawa

09:30 saw us at the local Walmart and by 11:00 we were parked downtown Ottawa near the Byward Market area.  We admired the fresh produce and the considerable high prices. We walked toward Parliament Hill and watched a couple of pleasure boats being locked UP from the Ottawa river to the Rideau canal via eight locks in a row.

Later in the market hall we had an excellent Moroccan lunch at the La Casablanca.

To aid our digestion we drove across the Ottawa river on several bridges which needed repair badly and shook us up. We stopped at the Ottawa river rapids and walked a while on one of the smaller Islands. Back to the CG @17:00

Deutsch:

Mittwoch, 23. Juni 2014

Zuerst fahren wir zu einem Walmart um einige Dinge einzukaufen. Gibt es in USA und in Canada. Mit dem Van fahren wir dann in die Innenstadt von Ottawa. Finden sogar einen guten Parkplatz. Ottawa hat ca. 900 000 EW und ist die Hauptstadt von Canada. Es gibt noch eine wunderschoene Altstadt mit einem Market-Place. Frisches Gemuese, Blumen und alles was man sonst noch braucht. Alles mit einem franzoesischem Flair. Denn wir sind ja jetzt im franz. Teil von Canada. Die offizielle Sprache ist franzoesisch. 60 % der EW sprechen franz., 18 % engl. Und ca. 20 % andere Sprachen. Wir essen bei einem Marokkaner zu Mittag, “La Casablanca”. Sehr gut. Interessant ist eine Schleusse fuer die Motorschiffe mitten in der Stadt mit 8 Stufen, die von den Eignern selbst bedient werden muss. Der Rideau/Kanal geht direkt in den Ontario-Lake. Auch die Mode hat einen ganz besonderes Flair. Rudi findet dann noch einige schoene Stellen zum Fotografieren und Schauen in der Stadt, auf einer Insel im Fluss und am Kanal. Wir sind am Abend ziemlich muede vom Laufen und Schauen. Es war ein herrlicher Tag, wir haben viel Neues gesehen und erlebt. 

2014-07-22 Cortland, NY to Ottawa, Ontario Canada

English:

We left the CG @ 09:15 and I-81 brought us around Midday to Watertown, NY where we crossed over the St. Lawrence river into Ontario.

The border crossing was quick and uneventful, even so we had only 3 Loonies between us.  The rest of the trip to Ottawa was quick as we are using Kilometers now, which everybody knows are much shorter than miles.

@ 15:15 we pulled into the Ottawa Municipal CG which is in Kanata, a western suburb of Ottawa.  Delightfully large and widely dispersed sites in a forest. Several CruiseCanada rental Class C around us. A quiet night, even the birds respected our sleep.

DEUTSCH:

 

Dienstag, 22. Juni 2014

 

Nach meinem moeglichst taeglichem Yoga gibt es Fruehstueck und fahren ca. 9.00 Uhr weiter in Richtung Canada. Temperatur 28 Grad. Ueber Watertown auf dem HW 81 geht es ueber die Grenze nach Canada hinein. Ueber eine Riesenbruecke geht es ueber den St. Lawrence-River mit seinen 1000 grossen und kleinen Inseln. Wunderschoener Ausblick, leider kein Halt oder Foto moeglich. Wir kommen gegen 15.15 Uhr in Kanata (Teil von Ottawa) auf einem staedt. Campground an. Wunderschoen mit vielen Baeumen, grossen Sites usw. Hat uns sehr gefallen. Leider gibt es Moskitos.

 

 

2014-07-21 Harrisburg to Cortland, NY

English:

Nadine and Brandon had to go to work, so we retired people said good-bye and thank you and left for the north on Interstate 81. In Scranton we took a little detour and provisioned at ALDI.

ALDI is a german discount retailer, mostly food, which is unfortunately not present in Texas. We stocked up on cheeses, sausages and various other things which the Walmart does not carry.

After six hours we turned into the Yellow Lantern CG in Cortland, NY. The CG lived up to its less than stellar description in the big book., as it needed upkeep and TLC badly.

Total day mileage was 226.

German:

 

Sonntag, 20. Juni 2014

 

Wir stehen bei Nadine auf dem Grundstueck. Es war ein schoener Tag fuer Vater, Tochter und Enkelsohn. Vielleicht kommen wir auf der Rueckreise nochmal vorbei.,

 

Montag, 21. Juni 2014

 

Nach dem Fruehstueck Abfahrt um 9.00 Uhr Richtung Canada. Bedeckter Himmel bei 22 Grad.

Unterwegs haben wir einen Liebherr-Kran gesehen. Wir fahren auf dem HW 81 Nord, mit der Bezeichnung “ Eisenhower-System”. Soll bedeuten, dass Eisenhower in Deutschland die Autobahnen gesehen hat und diese dann waehrend seiner Regierungszeit in den USA sozusagen eingefuehrt hat.

In Scranton haben wir ueber die Mittagszeit bei einem Aldi eingekauft, ganz neues Einkaufsgefuehl in USA. Um 14 Uhr kamen wir über die Stateline zwischen Pennsylvania und New York. Campground hat einen Pool, das Wasser ist aber sehr kalt. Sonst nichts besonderes. Kein Wifi.

 

 

2014-07-20 Sunday @ Nadine, Brandon & Brody

Deutsch:

Es waren ein paar etwas anstrengende aber auch interessante Tage seit wir am Dienstag Vicksburg verliessen.

Es ging weiter nach Norden, aber diesen tag auf dem Natchez Trace Parkway. Dies ist eine 2-spurige strasse frei von Kommerziellem verkehr, die einem alten Indianerpfad folgt, der dann von den ersten europaern im gebiet als handelspfad genutzt wurde und dann in den 1930er jahren als arbeitsbeschaffungsprojekt vom CCC (Civiiian Conservation Corps), einer art Reichsarbeitsdienst (nur freiwillig) als naturstrasse ausgebaut wurde. Der parkway geht von Natchez im Süden am Mississippi bis nach Nashville im Bundesstaat Tennessee insgesamt 700 km lang.

Wir sind ihm nur 330 km gefolgt bis zu einem campground des COE (Corps of Engineers), einer militärischen abteilung, die für alle flüsse, dämme, stauseen und deiche in den USA  verantwortlich ist. Der CG lag sehr malerisch an einem Stausee des Tennessee-Tombigbee Kanals der bis nach Mobile, Alabama in den Golf von Mexico endet. Sehr grosse bewaldete stellplätz direkt am ufer.

wir sind dann auch noch eine zweite nacht geblieben weil es uns so gut gefallen hat.

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Am donnerstag sind wir dann weiter nach norden gefahren bis nach Athens, Tennessee, nördlich von Chattanooga. Zwischendurch haben wir in Huntsville, Alabama das US Rocket und Space Museum besucht.  Werner von Braun war ja massgeblich and dem erfolg des ersten US satteliten und später an den Apollo missionen  zum Mond beteiligt. Ausserdem war Rudi in 1964  für  ein Jahr im Redstone Arsenal stationiert.

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Am Freitag ging es dann zuerst in die Smoky Mountains. Die fahrt durch Sevierville, Pigeon Forge und Gatlinburg war meistens stop und go, so dass uns zeit blieb die dortigen attractionen genau zu betrachten. die attraktionen bestehen aus einem hotel/motel nach dem anderen mit den kuriosesten vergnügungsangeboten ala Disneyland eingestreut, nur schlimmer und das viele kilometer lang. Auf dem bergrücken war dann regen und nebel.

Von dort zurück zur I-81 autobahn bis Wytheville, Virginia wo wir in einem sehr kommerziellen, aber schönen CG übernachteten, nachdem wir ein ausgezeichnetes Abendessen in einem dem CG nahen mexikanischem restaurant genossen.

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Am Samstag sind wir dann  auf der autobahn I-81 für 6 stunden und 30 minuten, inclusive pausen,  560 km nach norden gedüst um endlich bei Tochter Nadine in Harrisburg, Pennsylvania anzukommen

English:

We had a couple of long, but rewarding and interstesting days since we left Vicksburg on Tuesday.

First we took about 210 miles of the Natchez Trace Parkway and stopped at quite a few of the historical places on the road. Back in the 1930s the CCC did a fantastic job in laying out and creating the 400+ miles from Natchez to Nashville.

We stopped for two nights at a COE campground on the Tenn-Tom waterway. Our big and beautifully landscaped site was directly on the water and the only sound louder than the birds singing was when a Push barge came along the waterway.. A wonderful place, especially if you own a watercraft.

On Thursday we drove further north and came through Huntsville, Alabama, where we visited the US Space and Rocket Center.  German born Werner von Braun was significantly involved ifrom  the Redstone Rocket as the first successful US satellite carrier all the way to the Apollo Moon shot program.

And not to forget that in 1964, courtesy of the German “Luftwaffe”, Rudi was stationed at OGMS the Ordinance Guided Missile School at Redstone Arsenal, Huntsville, AL.

Our day’s stop was in Athens, TN north of Chattanooga.

On Friday we took a side trip into the Smoky Mountains and the stop-and-go traffic through Sevierville, Pigeon Forge and Gatlinburg cost us a couple hours of our lifes, tested our patience, but gave us an unforgettable insight into an area of the US that if compared to  Disneyland is like comparing a dilapidated road house to the Ritz Carlton. We will not revisit. The top of old Smoky was covered in fog and rain and the east side of the range was a bit  better.

After a long, long day we stopped in a nice CG in Whytheville, VA on I-81.  Across the road we patronized a Mexican Restaurant which gave us excellent food and two bottles of Modelo Negra each.

Saturday we just counted the miles on I-81 north till we arrived at daughter Nadine’s house in Enola, PA a suburb of Harrisburg.

2014-07-14 in Vicksburg, Mississippi

Deutsch:

Zuerst einmal: Es ist heiss hier! Sehr! Und anders als auf unserem Ranchito ist die Luft sehr feucht und es weht fast kein Wind.  Nicht sehr erträglich. Nur mit air conditioning, oder im swimming pool zu ertragen. Gott sei Dank  gibt es beides.

Gestern, Sonntag haben wir natürlich mit der deutschen Elf um den sieg gebangt, gezittert und gebetet. Hoch Mario Goetze und armer geschundener Bastian Schweinsteiger.

Vorher sind wir noch die 25 km des Vicksburg Military Park abgefahren. Das ist eine gedenkstätte für eine der grössten und entscheidensten schlachten des Bürgerkriegs. Es ging darum den wasserlauf des Mississippi zu beherschen.  Die strasse folgt dem ehemaligen Frontverlauf  und hat viele Ehrentafeln, Büsten der Generale und Denkmäler. Auf beiden seiten kämpften ca.  120 000 Soldaten wovon ca 10 000 getötet wurden. Die belagerung der stadt dauerte 47 Tage.

Sehr eindrucksvoll ist auch das restaurierte Kriegsschiff Cairo, eines der ersten “eisengepanzerten” fluss monitore.

English:

Sunday we drove the 16 miles tour road in the Vicksburg Military Park. We stopped at quite a few of the impressive spots and were amazed how people could endure to crawl up a steep hill in this heat (the siege was in June and ended on 4 th July 1862) while the enemy was shooting at them from the top of the hill.  What a sacrifice.
The partially restored ironclad monitor Cairo showed  us the sophistication of  weaponry already available.

In the afternoon we did hang in there for 2 1/2 hours in front of the TV as the German soccer team won the world cup against Argentina.

Afterwards we jumped in to the pool to cool off.

 

 

Saturday/Samstag 2014-07-12 Vicksburg Mississippi

English:

Finally we are on the road again. There was much more to do than we thought before we could leave Riviera.

Thursday we drove to the Wild Country RV Park in New Caney, TX about 35 miles north of Houston, off US 59. We had to take a detour to Katy, TX on I-10 West to Camping World to pick up a couple things. While looking for CW we drove on the I-20 frontage road which all of a sudden without any signage became a cul-de-sac. NO turning space, so I had to back up for a couple hundred feet (with deep ditches on both sides) to an entrance gate of  a powerline ROW.  A bit of anxiety was involved. Later on I-10 and US 59 during Houston rush hour.
Campground was ok, mostly workers from the Eagle Ford Shale as semi-permanent guests.

Thursday mileage 332
Start 09:45 a.m.  Stop 6:35 p.m.

Deutsch:

Es hatte doch länger gedauert als vorgesehen bis wir Riviera verlassen konnten. Der 7:1 Sieg über Brasilien hat sicher dazu beigetragen!

Am Donnerstag sind wir also abgefahren und bis zum Wild Country RV park in New Caney, Texas gekommen. Auf dem weg dorthin haben wir einen umweg über Katy, TX gemacht und bei der Campingworld noch einiges nötige eingekauft. Auf dem weg dorthin hat man uns in eine nicht gezeichnete sackgasse neben der I-10 autobahn gelockt, die keine wendemöglichkeit hatte. Wir mussten also so ca 100 meter zurückstossen um dann in der einfahrt zu einer hochstromtrasse wenden zu können.

Dann war da noch der Feierabendverkehr durch Houston (Einzugsgebiet hat über 6 Millionen Einwohner)

Gesamtstrecke 535 km und gesamtzeit war 8 3/4 stunden.

Der Campground war ok. meistens dauermieter, die in der Eagle Ford Shale arbeiten. Eagle Ford Shale ist das geografische dreieck zwischen Corpus Christy, San Antonio und Houston wo riesige öl und Erdgas vorkommen gefunden wurden die jetzt ausgebeutet werden. Die industrie brummt und die Löhne sind hoch und der LKW verkehr auch. E.F. Shale hat die USA zu einem weltweit der grössten Erdgas lieferanten gemacht.

English:

2014-07-11 Friday

09:30 a.m. we started from CG going on US 59 N toward Shreveport, Louisiana. US 59 will be upgraded to I-69 and the parts already finished are fantastic. This is the “Piney Woods” area of East Texas. Hilly, lush and verdant green. The GPS system once led us on a short cut over a couple of Farm to Market roads, which showed us the back road beauty of this area.  At Shreveport we picked up I-20 which led us straight into Vicksburg.  40 miles before Vicksburg we had to drive through a real nice thunderstorm for about 20 minutes. Our max speed there was less than 45 mph and both vehicles got a nice wash down.  4 miles before the Mississippi bridge was a big delay, as the bridge had only one lane open. Arrived at the Magnolia RV park at  6:15 p.m. which was actually already 7:15 p.m. as we are in the Eastern Time Zone now.

Total mileage was 384 and travel time was 8 3/4 hours

Campground  http://www.magnoliarvparkresort.com/index.html

Deutsch:

Freitagmorgen sind wir auf dem US 59 nach norden richtung Shreveport, Louisiana gefahren. Das ist die “Piney Woods” gegend  von Ost Texas. Piney woods = Kiefern wälder. Eine sehr bewaldete, grüne, leicht hügelige gegend. In Shreveport sind wir dann auf dem Interstate I-20 nach Osten gefahren.  Kurz vor Vicksburgdann für 20 minuten ein ganz schön starkes gewitter und 5 km vor dem Mississippi ein Stau der bis zur brücke ging, da diese wegen bauarbeiten nur einspurig befahrbar war.

Ankunft im Magnolia RV park in Vicksburg Mississippi. Wir sind hier in der Eastern Time Zone, nur mehr 6 Stunden hinter Deutschland.

http://www.magnoliarvparkresort.com/index.html

Gesamtkilometer 618, Gesamtzeit 8 3/4 Stunden

4 th of July

Independence Day (Tag der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten 1776)  sah uns nach dem Frühstück um den Sieg von Yogi’s Mannschaft über Frankreich bangen. We watch the games on the Hispanic TV channel and they have 3 commentators fasttalking along,  which helps us to increase our knowledge of the Spanisch language.

Shortly after the game we walked over to our neighbors Leo and Vicki for their 4 th of July lunch to which they had us invited. They had friends and family invited and the table was spread with lots of goodies: Brisket, sausages, salads, beans deviled eggs, stuffed Jalopenos, cake and on and on.

Afterwards we could barely walk outdoors to the shaded porch to visit, guzzle some beer and tell stories.

Long after Brazil had won against Columbia we walked happily home with a plate heaping full of food for the evening meal.

Thank you Vicki and Leo for a wonderful Independence Day.

Zum Abschluss des tages nach sonnenuntergang sind wir dann auf der terasse gesessen und haben den Fireworks um uns herum zugeschaut.

Thursday evening’s supper with friends

Hot as usual. There are only a few hours in the morning when it is possible to work outside. We did an inventory of our clothes stored in the shipping container. Many candidates for the Goodwill Store (Heilsarmee).

Removed a big wasp nest under the awning of HERU,  our
little (26 ft /8,50 m) travel trailer.

Our friends Leo and Bunni graciously invited us over for supper. Friends Mary and Don were there, too, and after a fantastic South Texas comida we had lively but friendly political discussions, amongst others about the price of tea in china.

Thank you Bunni, thank you Leo.